Ein Topf für zwei

Der Kochabend für dich und deinen Hund. Diesmal muss er nicht betteln, er bekommt ganz offiziell seinen Anteil.

Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)

kochen fuer mensch und hund
Aquarell: Hände schneiden Rosmarin von Kräutertöpfen auf der Fensterbank, ein schwarz-brauner Hund schaut neugierig nach oben.

Du schnippelst Möhren fürs Abendessen. Neben dir sitzt dein Hund, den Blick fest auf dem Schneidebrett. Und du fragst dich: Darf er davon eigentlich etwas haben?

Und wenn ja, wie viel bei seinem Gewicht? Muss die Möhre gekocht sein, oder darf er sie roh knabbern? Am Ende kochst du zweimal. Oder gar nicht, und er bekommt wieder nur Fertigfutter.

Dabei geht es leichter: ein Topf auf dem Herd, ein Schöpflöffel, und im richtigen Moment landet seine Portion im Napf.

Gemeinsame Basis, getrennt würzen

Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Haferflocken: Vieles, was dir guttut, tut auch deinem Hund gut. Also kochen wir es zusammen in einem Topf.

Kurz bevor Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze dazukommen, nimmst du seine Portion ab. Bei dir geht es pflanzlich weiter. Bei ihm kommt zu Hause Fleisch, Fisch, Ei oder Hüttenkäse dazu, in genau der Menge, die zu ihm passt. Und frisst dein Hund vegan, wird aus dem Topf für zwei wirklich ein Topf für beide.

Später stehst du an der Spüle, warmes Wasser läuft über den einen Topf, und neben dir schleckt dein Hund seinen Napf blank. Zwei zufriedene Gesichter. (Eins davon mit Schnauze.)

Aquarell: Frau spült einen Kochtopf, neben ihr hält ihr schwarz-brauner Hund seinen Napf im Maul.
Aquarell: Frau sucht im Vorratsschrank ein Glas heraus, ihr schwarz-brauner Hund sitzt daneben vor seinem Napf und wartet.

An diesem Abend

  • Was Hunde anders brauchen als wir: Sein Napf ist kein kleiner Menschenteller.
  • Was nie in seinen Napf gehört: Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Weintrauben und Rosinen, Schokolade, Xylit und ein paar Dinge, die du nicht erwarten würdest.
  • Den richtigen Moment zum Abteilen: wann seine Portion aus dem Topf muss.
  • Fleisch und Fisch für deinen Hund: wie du beides schonend kochst oder dünstest und wie viel er davon braucht.
  • Fleischfrei für Hunde, das Für und Wider: wann es sinnvoll ist, wann es sogar nötig wird und worauf du dann besonders achten musst.
  • Zwei Rezepte zum Nachkochen, damit am nächsten Sonntag wieder ein Topf für euch beide auf dem Herd blubbert.

Ein Abend in meiner Küche

1

Ankommen: Tee, kurze Runde. Wer ist dein Hund, und was frisst er gerade?

2

Wissenshappen: Was Hunde brauchen, was sie nicht vertragen und wie du beides unter einen Hut bekommst.

3

Gemeinsam kochen: Wir kochen zwei Gerichte mit gemeinsamer Basis. Ihr schnippelt am Tisch, ich zeige am Herd, wann abgeteilt wird.

4

Zusammen essen: Deine Portion isst du bei mir am Tisch.

5

Mitnehmen: Die Portion für deinen Hund kommt in die Dose und mit nach Hause. Dazu deine persönliche Rezeptkarte.

Aquarell: Frau mit Brille sitzt im grünen Sessel und notiert etwas in ein Rezeptbuch, ihr schwarz-brauner Hund liegt entspannt zu ihren Füßen.

Deine persönliche Rezeptkarte

Vor dem Abend verrätst du mir ein paar Dinge zu deinem Hund: Gewicht, Alter, wie viel er sich bewegt und was er sonst frisst. Daraus berechne ich für dich, wie viel Basis und wie viel Eiweiß er pro Portion bekommt: Fleisch, Fisch, Ei, Milchprodukte wie Quark oder Hüttenkäse oder rein pflanzlich.

Neben den Rezepten des Abends nimmst du also eine Karte mit nach Hause, die genau auf deinen Hund abgestimmt ist.

Warum Fleisch und Fisch zu Hause dazukommen

Für die meisten Hunde gehören Fleisch und Fisch dazu. Ich fasse beides selbst nicht an. Deshalb kochen wir an diesem Abend die pflanzliche Basis gemeinsam. Das Fleisch oder den Fisch gibst du zu Hause dazu. Das Gleiche gilt für Eier und Milchprodukte: An den Kochabenden arbeiten wir pflanzlich. Was dein Hund zu Hause noch dazubekommt, entscheidest du mit deiner Rezeptkarte.

Gekocht oder gedünstet ist es leichter verdaulich, gerade für ältere Hunde, und du gehst Keimen aus dem Weg. Wie du es zubereitest und wie viel dein Hund bekommt, steht auf deiner Rezeptkarte.

Ein Topf für zwei passt zu dir, wenn …

  • dein Hund gesund und erwachsen ist
  • du ab und zu für ihn mitkochen möchtest, ohne gleich alles umzustellen
  • du wissen willst, was er von deinem Teller haben darf und was nicht
  • du Lust auf einen Abend mit anderen Hundemenschen hast

… und eher nicht, wenn …

  • dein Hund krank ist, Allergien hat oder du ihn komplett selbst bekochen willst. Dann braucht er durchgerechnete Rationen. Dafür ist mein Gesundheitscoaching da.
  • du einen Welpen oder Junghund hast. Im Wachstum ist die Versorgung zu wichtig für Experimente.

Das bekommst du

  • Ein Abend à ca. 3 Stunden bei mir in Leer
  • Kleine Runde mit höchstens 6 Teilnehmenden
  • Alle pflanzlichen Zutaten für beide Gerichte
  • Dein Abendessen am großen Tisch
  • Eine Portion für deinen Hund in der Dose zum Mitnehmen
  • Deine persönliche Rezeptkarte mit Mengen für deinen Hund
  • Beide Rezepte zum Nachkochen
119 € pro Person

Bitte bring eine Dose für die Hundeportion mit. Fleisch oder Fisch für deinen Hund sind nicht enthalten, die gibst du zu Hause dazu.

Termine

Herbst und Winter: Frage unverbindlich an.

Ort: Leer. Die genaue Adresse bekommst du mit der Anmeldung.

Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)

So meldest du dich an

1

Du fragst einen Platz an über das Kontaktformular.

2

Du bekommst einen kurzen Bogen zu deinem Hund: Gewicht, Alter, Bewegung, Fütterungsart, Unverträglichkeiten. Damit berechne ich deine Rezeptkarte.

3

Ich bestätige dir deinen Platz per E-Mail, zusammen mit der Rechnung.

„[Kundenstimme 1]“

– [Vorname] mit [Hundename]

Häufige Fragen

Diesmal nicht. Nicht jeder Hund versteht sich mit jedem, und sechs fremde Hunde auf engem Raum sind für die meisten purer Stress. Dazu kommt der Infektionsschutz: Wo gekocht und gegessen wird, bleiben Hunde aus verschiedenen Haushalten besser draußen. Er bekommt seine Portion zu Hause, frisch aus der Dose. (Und verzeiht dir spätestens, wenn du den Deckel aufmachst.)

Als gemeinsame Mahlzeit ab und zu: ja. Als tägliches Futter: nein, dafür ist es nicht durchgerechnet. Wenn du deinen Hund dauerhaft selbst bekochen willst, braucht er eine Ration, die alles abdeckt. Das machen wir im Gesundheitscoaching.

Ja, als Abwechslung. An diesem Abend geht es um die gekochte Variante: für Tage, an denen roh gerade nicht passt, für ältere Hunde oder wenn du Keimen aus dem Weg gehen willst. Und wenn du beim Barfen selbst unsicher bist, ob die Ration stimmt: Darin bin ich ebenfalls ausgebildet. Das schauen wir uns dann im Gesundheitscoaching genauer an.

Sehr gut sogar. An den Kochabenden wird sowieso pflanzlich gekocht. Frisst dein Hund vegetarisch, kommen zu Hause Ei oder Milchprodukte dazu. Frisst er vegan, ist die gemeinsame Basis schon fast alles, was er braucht. Welche Ergänzungen noch dazugehören, steht auf deiner Rezeptkarte. Und wenn du ihn dauerhaft fleischfrei ernähren willst oder musst, rechnen wir seine Ration im Gesundheitscoaching genau durch.

Nein. Deine Portion kochen wir an diesem Abend pflanzlich. Was du zu Hause daraus machst, entscheidest du.

Schreib es in den Bogen. Ich berücksichtige es bei deiner Rezeptkarte. Bei einer echten Allergie ist das Gesundheitscoaching der bessere Weg.

Gern. Jede Person bucht einen eigenen Platz. Wenn ihr einen gemeinsamen Hund habt, bekommt ihr eine Rezeptkarte.

Sagst du bis eine Woche vor dem Abend ab, bekommst du den vollen Preis zurück. Bei späteren Absagen behalte ich den Preis ein, weil ich Zutaten und Plätze für die ganze Runde plane. Dafür kannst du an einem späteren Kochabend teilnehmen. (Dein Platz verfällt also nicht, er wandert nur.)

Er sitzt sowieso neben dir, wenn du kochst, die Nase in der Luft, und sein Schwanz klopft auf die Fliesen. Dann kann er auch gleich mitessen, mit Rezeptkarte und gutem Gewissen.

Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)

Der Kochabend ersetzt keine tierärztliche Behandlung und keinen individuellen Futterplan. Bei akuten Beschwerden ist immer zuerst die Tierarztpraxis gefragt.

Reine Selbstzahlerpraxis, keine Abrechnung über Krankenkassen.

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Dagmar Meinen