Waldbaden mit Hund. Langsamer werden, durchatmen, zusammen runterkommen. In Leer und Umgebung.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
Morgens um sieben, die Leine in der einen Hand, das Handy in der anderen. Du gehst die Runde, die du immer gehst. Im Kopf schon die erste Besprechung, die Einkaufsliste und die Frage, ob du den Herd ausgemacht hast.
Und dein Hund? Die Leine spannt sich, er zerrt Richtung Hecke, und als ein Radfahrer klingelt, springt er bellend hoch. Seine Rute steht steif in der Luft, genau wie deine Schultern.
Kein Wunder. Er läuft ja neben dir.
Hunde lesen uns besser, als uns manchmal lieb ist. Wenn du unter Strom stehst, merkt er das am Griff um die Leine, an deinem Atem, an deinem Schritt. Und er antwortet darauf. Seine Ohren zucken nach hinten, er läuft enger an deinem Bein und schaut sich bei jedem Geräusch um.
Das funktioniert aber auch andersherum. Wenn du ruhiger wirst, wird er es oft auch. Da setzt die Waldzeit an: Deine Hand lockert sich um die Leine, deine Schritte werden kürzer, und irgendwann merkst du, dass auch dein Hund aufgehört hat zu hecheln.
Beim Waldbaden wirst du langsam. So langsam, dass du plötzlich hörst, wie der Specht klopft. Riechst, wie der Waldboden nach dem Regen duftet. Spürst, wie sich die Rinde unter deiner Hand anfühlt.
Und dein Hund? Für den ist Waldbaden nichts Neues. Er macht das jeden Tag mit der Nase. Diesmal darfst du einfach mitmachen.
Ankommen: Wir treffen uns am Waldrand. Kurz durchatmen, Handy auf lautlos.
Langsam gehen: Schritt für Schritt in den Wald. Dein Hund darf schnüffeln, so lange er will. (Endlich hat mal jemand Zeit für ihn.)
Mit allen Sinnen: kleine Übungen zum Hören, Riechen und Spüren, im Gehen oder im Sitzen.
Gemeinsam ruhig werden: Übungen fürs Nervensystem, bei denen dein Hund einfach dabei ist. Oft legt er sich irgendwann von allein hin.
Mitnehmen: zwei Rituale für eure Runde zu Hause. An der Ecke mit der großen Eiche bleibst du kurz stehen, spürst den Boden unter den Schuhen und wartest, bis dein Hund fertig geschnüffelt hat. Auch ohne Wald.
Nur du, dein Hund und ich. Für dich, wenn dein Hund nicht so gern auf andere Hunde trifft, wenn du gerade viel mit dir herumträgst oder einfach lieber ganz für dich bist. Wir gehen in deinem Tempo. Wenn du auf halber Strecke stehen bleiben und erzählen willst, setzen wir uns auf einen Baumstamm, und dein Hund legt sich ins Moos.
Höchstens vier Mensch-Hund-Teams. Mit genug Abstand, damit sich alle Hunde wohlfühlen. Für dich, wenn dein Hund mit anderen Hunden entspannt ist und du die ruhige Gesellschaft magst.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
Die Waldzeit gibt es im Frühjahr und Sommer. Dann ist der Wald am lebendigsten. (Und die Wege am trockensten.)
Gruppentermine bitte erfragen · Einzeltermine nach Absprache
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
Du fragst einen Platz an über das Kontaktformular. Schreib dazu, ob du allein oder in der Gruppe kommen möchtest.
Du bekommst einen kurzen Bogen zu dir und deinem Hund: Wie verträgt er sich mit anderen Hunden? Ist er geimpft? Was beschäftigt dich gerade?
Ich bestätige dir deinen Termin per E-Mail, mit Treffpunkt und Rechnung.
„[Kundenstimme 1]“
– [Vorname] mit [Hundename]
Ja. Vom 1. April bis zum 15. Juli gilt in Niedersachsen in Wald und freier Landschaft ohnehin Leinenpflicht, und auch sonst bleiben wir aus Rücksicht auf Wild und die anderen Hunde an der Leine. Am besten bringst du eine längere Leine mit, damit er in Ruhe schnüffeln kann.
Bei Nieselregen gehen wir trotzdem. Der Wald riecht dann am besten. Bei Sturm oder Gewitter verschieben wir den Termin.
In der Gruppe leider nicht, das wäre für alle Rüden zu viel Aufregung. Wir verschieben deinen Platz oder machen eine Waldzeit allein mit mir daraus.
Perfekt. Wir gehen langsam und machen viele Pausen. Für ältere Hunde ist die Waldzeit oft genau das Richtige.
Wetterfeste Kleidung, bequeme Schuhe, eine längere Leine, Wasser für deinen Hund und eine kleine Sitzunterlage. Und plane keinen Termin direkt im Anschluss. Gönn euch die Fahrt nach Hause mit offenem Fenster und einem müden Hund auf dem Rücksitz.
Die Waldzeit ist für Mensch-Hund-Teams gedacht. Wenn du ohne Hund durchatmen möchtest, schau dir mein Mental-Health-Coaching an.
Er wartet jeden Tag an der Tür auf dich. Diesmal nimmst du dir die Zeit, wirklich bei ihm zu sein.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
Die Waldzeit ist Begleitung, keine Therapie und kein Hundetraining. Sie ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder tierärztliche Behandlung.
Reine Selbstzahlerpraxis, keine Abrechnung über Krankenkassen.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.