12 Wochen pflanzenbasiert kochen, essen und durchatmen. In kleiner Runde an meinem Küchentisch in Leer.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
19 Uhr. Im Regal stehen drei Kochbücher, aus denen du noch nie gekocht hast. Du schraubst das Glas Pesto auf, der Deckel knackt, und während das Nudelwasser zu brodeln beginnt, fällt dein Blick auf die bunten Bowls an deiner Pinnwand.
Du weißt, was du essen könntest. Dann ist Dienstag, du schiebst um halb acht mit dem Ellbogen die Haustür zu, die Einkaufstasche ist leer, weil du es nicht mehr in den Laden geschafft hast, und beim Gedanken ans Gemüseschnippeln sinken dir die Schultern.
Allein fängst du am Montag voller Elan an, und am Donnerstag liegt das Kochbuch wieder unter der Post. In der Gruppe wartet in zwei Wochen ein Tisch voller Frauen, die wissen wollen, wie es bei dir gelaufen ist.
Ein Abend in meiner Küche: ein großer Tisch, sechs Schneidebretter, und der Wasserkocher rauscht. Eine Frau fragt, was Tahin eigentlich ist. Die nächste gesteht, dass sie noch nie Linsen gekocht hat. Und irgendwann lachen alle, weil die Kichererbsen quer durch die Küche gerollt sind.
So lernst du bei mir: mit Zwiebelduft in der Nase und Tomatensaft an den Fingern, mitten in der Küche. Wir schnippeln, rühren, probieren und essen zusammen. Und nebenbei lernst du, was dein Körper braucht und warum er manchmal nach Schokolade schreit.
Und falls du gerade an deine kleine Küche denkst: Ich koche mit zwei Platten und einer Mikrowelle. Was bei mir klappt, klappt auch bei dir zu Hause. (Ausreden gelten ab jetzt nur noch eingeschränkt.)
Der Teller leuchtet orange und grün, die Bohnen machen satt, und um 16 Uhr knurrt kein Magen. Du lernst, wie so ein Teller aussieht.
Welche du bei pflanzenbasierter Ernährung kennen solltest und wie du sie ohne Tabellen-Stress abdeckst.
Wenn dein Bauch nach dem Mittagessen spannt und du nachmittags dünnhäutig wirst, hängt das oft zusammen. Wir schauen, was auf den Teller kommt, damit beides wieder ruhiger wird.
Warum ein Körper im Alarm anders isst und wie du ihn mit Entspannung im Sitzen wieder runterholst. Mitten im Alltag, auch im Büro oder an der roten Ampel.
Am Sonntag blubbern zwei Töpfe auf dem Herd, im Kühlschrank stehen drei Dosen mit Gemüsecurry, und am Dienstagabend musst du nur noch den Deckel abnehmen.
Die Suppe köchelt, du lehnst dich zurück, stellst die Füße fest auf den Boden und atmest einmal lang aus.
Zwei Minuten zwischen Topf und Schneidebrett reichen, um runterzukommen. (Und die findest du zu Hause auch.)
Ankommen:
Tee. Fragen beantworten. Danach ein paar Atemzüge im Sitzen, damit der Tag draußen bleibt.
Wissenshappen:
20 Minuten zum Thema des Abends. Kurz, verständlich, ohne Fachchinesisch.
Messer raus:
Am Tisch wird geschnippelt und gemixt, am Herd zeige ich ein warmes Gericht.
Zusammen essen:
Das, was wir gekocht haben. Am großen Tisch, in Ruhe.
Mitnehmen:
Dein Auftrag für die nächsten zwei Wochen und der Einkaufszettel für den nächsten Abend.
Zwischen den Abenden liegen jeweils zwei Wochen. Dann passiert die eigentliche Arbeit: Du probierst zu Hause aus, was du gelernt hast.
Ankommen: Wie sieht ein Teller aus, der dich satt und zufrieden macht?
Dein Bauch: Ballaststoffe, Fermentiertes und was dein Darm wirklich mag
Nährstoffe: Eisen, B12, Jod & Co., ohne Panik
Hormone: wie Essen deinen Zyklus und die Wechseljahre begleiten kann
Stress und Heißhunger: warum es abends um zehn so schwer ist
Dein Alltag danach: Vorkochen, Einkaufen, Rituale, die bleiben
Eine Woche vor jedem Abend bekommst du deinen Einkaufszettel. Jede Frau bringt einen Teil mit. So stehen am Ende nicht sechs Gurken auf dem Tisch und keine Linsen.
Und ganz nebenbei übst du, worauf es beim Einkaufen ankommt. In deinem Supermarkt, mit deinem Budget.
Öl, Salz, Gewürze und alles, was eine Küche sonst so braucht, stelle ich.
Du forderst meinen Fragebogen an über das Kontaktformular.
Du füllst ihn aus und schickst ihn mir zurück. Darin frage ich auch nach Allergien und Unverträglichkeiten, damit ich die Rezepte für alle planen kann.
Ich schaue ihn mir genau an und schicke dir per E-Mail einen persönlichen Link. Dort suchst du dir selbst einen Termin aus.
Klarheitsgespräch: 15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Danach wissen wir beide, ob die Gruppe zu dir passt.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
oder 3 Raten à 339 € (gesamt 1.017 €)
Die Zutaten für die Abende kaufst du selbst nach meinem Einkaufszettel ein.
Start: Frage unverbindlich nach.
Ort: Leer. Die genaue Adresse bekommst du mit der Anmeldung.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
„[Kundenstimme 1]“
– [Vorname]
„[Kundenstimme 2]“
– [Vorname]
Nein. Wir kochen pflanzenbasiert, aber was du zu Hause daraus machst, entscheidest du.
Perfekt. Dann lernst du es gleich richtig. Wenn du ein Messer halten kannst, bist du dabei.
Etwa 10 bis 15 € pro Abend. Auf deinem Einkaufszettel stehen diesmal nur Linsen, Möhren und ein Bund Koriander, die anderen Frauen bringen den Rest mit. Du bist nach einer Viertelstunde wieder aus dem Supermarkt draußen. Ich plane bewusst mit Zutaten, die du überall bekommst.
Rezepte und Arbeitsblätter bekommst du trotzdem. Die verpassten Fragen klären wir in deinem Einzelcoaching.
Nein. Wir entspannen im Sitzen, direkt am Tisch. Bequeme Kleidung reicht. (Die Jogginghose ist ausdrücklich erlaubt.)
Schreib es in den Fragebogen. Ich plane die Rezepte so, dass alle am Tisch mitessen können.
Im Moment nur bei mir vor Ort. Wenn du nicht aus der Nähe kommst, schau dir Kurswechsel an. Das läuft komplett online.
Ja. Das besprechen wir im Klarheitsgespräch. Spätere Anfragen kann ich leider nicht berücksichtigen. Die Rechnung oder die erste Rate ist vor dem ersten Abend fällig.
Ein Dienstagabend, drei Monate später. Du stellst den Topf auf die Platte, schnippelst eine Zwiebel, ohne nachzudenken, und das Glas Pesto bleibt im Schrank. Es duftet nach Kreuzkümmel, und du weißt genau, was als Nächstes in den Topf kommt.
Unverbindlich. Für die Anfrage brauche ich nur deine E-Mail-Adresse. (Die nutze ich nur, um dir zu antworten.)
Mein Coaching ist Begleitung, keine Therapie. Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Erkrankungen. Bist du in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung, kann der Kurs eine gute Ergänzung sein. Sprich das gern im Klarheitsgespräch an.
Reine Selbstzahlerpraxis, keine Abrechnung über Krankenkassen.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.